Demokratieförderung im Stadtteil

Über uns

Hans-Georg Rennert und Olanike Famson

Hans-Georg Rennert (links) und Olanike Famson (rechts) setzen „Demokratieförderung im Stadtteil“ seit August 2020 zusammen um.

Hans-Georg Rennert ist seit langen Jahren Mitarbeiter im „SprengelHaus“ und im Sprengelkiez und Wedding engagiert. Mit reichlich Erfahrung von Projektvernetzung in lokalen Strukturen insbesondere im Bezirk Berlin-Mitte ist er v. a. Ansprechperson für Partner:innen des Projekts, lokale Akteure und Initiativen rund ums SprengelHaus. Zusammen mit Olanike Famson organisiert er die Veranstaltungen und Aktivitäten des Projekts.

Olanike Famson studierte bis vor kurzem noch im Bereich der Literatur und Kultur. Neben der Organisation der Veranstaltung und Aktivitäten im Team ist sie schwerpunktmäßig v. a. für die Projektkommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation des Projekts zuständig.

Gemeinsam im Stadtteil e. V.

Logo Gemeinsam im Stadtteil e.V.

2001 gründeten Akteur:innen aus dem Sprengelkiez den Verein Gemeinsam im Stadtteil mit dem Ziel, ein interkulturell ausgerichtetes Gemeinwesenzentrum mit Gesundheitsförderung im Stadtteil aufzubauen und zu betreiben. Mit Hilfe von Förderungen aus dem Programm Soziale Stadt und auf Basis großen Engagements im Stadtteil konnte das „SprengelHaus“ 2002 eröffnet und in mehreren Phasen ausgebaut werden. Der Verein ist Hauptmieter der Räumlichkeiten (mit Ausnahme des Nachbarschaftsladens – der in Trägerschaft des Moabiter Ratschlag e. V. ist) und Betreiber des SprengelHauses. Zudem verwirklicht der Verein seine Zwecke im Rahmen von (zeitlich befristeten) Projekten. Derzeit sind dies „Seniorenarbeit stärken im SprengelHaus“ auf Basis einer Förderung aus Mitteln des Bezirks Mitte von Berlin und „Demokratieförderung im Stadtteil“, das durch einen Zuschuss aus Mitteln der Deutschen Klassenlotterie Berlin möglich wird.

SprengelHaus

Logo SprengelHaus

Das SprengelHaus ist ein Ort, an dem sich Nachbar:innen treffen, um ein Problem zu besprechen oder sich für den Stadtteil zu engagieren. Ein Ort, an dem das „Älter werden im Sprengelkiez“ genauso Thema ist wie die Begegnung mit Menschen mit Migrationsgeschichte, die neu in Berlin angekommen sind. Solche Orte werden auch „Nachbarschaftshäuser“ oder „Stadtteilzentren“ genannt. Dies sind selbsthilfe- und nachbarschaftsfördernde Einrichtungen, Netzwerke des lokalen Engagements, wichtige Bausteine für eine lebendige, soziale und solidarische Stadt.

Nachbarschaftshäuser sind auch wichtige Lernorte im Stadtteil. In Sprachkursen, Seminaren und über Aktivitäten des Engagements für den Stadtteil finden formales und non-formales Lernen „im gemeinsamen Tun“ statt. Mit dem Projekt „Demokratieförderung im Stadtteil“ rückt dieser Aspekt in den Fokus: Das SprengelHaus als Lernort für Demokratie.

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